{"id":3269,"date":"2018-11-26T11:22:44","date_gmt":"2018-11-26T10:22:44","guid":{"rendered":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/?p=3269"},"modified":"2018-11-26T11:26:32","modified_gmt":"2018-11-26T10:26:32","slug":"vfl-verabschiedet-sich-mit-spektakulaerer-aufholjagd-in-die-winterpause-33-gegen-den-hsv-neuwied","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/2018\/11\/26\/vfl-verabschiedet-sich-mit-spektakulaerer-aufholjagd-in-die-winterpause-33-gegen-den-hsv-neuwied\/","title":{"rendered":"VfL verabschiedet sich mit spektakul\u00e4rer Aufholjagd in die Winterpause &#8211; 3:3 gegen den HSV Neuwied"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-playlist wp-video-playlist wp-playlist-light\">\n\t\t<video controls=\"controls\" preload=\"none\" width=\"728\"\n\t\t height=\"412\"\t><\/video>\n\t<div class=\"wp-playlist-next\"><\/div>\n\t<div class=\"wp-playlist-prev\"><\/div>\n\t<noscript>\n\t<ol>\n\t\t<li><a href='https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/038ed3b9-a1a1-4dd9-b369-d438df2ded5c-1.mp4'>LeutrimHoti\/2:3<\/a><\/li>\t<\/ol>\n\t<\/noscript>\n\t<script type=\"application\/json\" class=\"wp-playlist-script\">{\"type\":\"video\",\"tracklist\":true,\"tracknumbers\":true,\"images\":true,\"artists\":true,\"tracks\":[{\"src\":\"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/038ed3b9-a1a1-4dd9-b369-d438df2ded5c-1.mp4\",\"type\":\"video\/mp4\",\"title\":\"LeutrimHoti\/2:3\",\"caption\":\"\",\"description\":\"\",\"meta\":{\"length_formatted\":\"0:50\"},\"dimensions\":{\"original\":{\"width\":848,\"height\":480},\"resized\":{\"width\":728,\"height\":412}},\"image\":{\"src\":\"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/wp-includes\/images\/media\/video.svg\",\"width\":48,\"height\":64},\"thumb\":{\"src\":\"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/wp-includes\/images\/media\/video.svg\",\"width\":48,\"height\":64}}]}<\/script>\n<\/div>\n\t\n<p>Sonntag, 25.11.2018. Von dem einen Lokalderby ins n\u00e4chste! Nachdem der VfL Oberbieber sich am vergangenen Wochenende mit einem 1:1 bei der SG Feldkirchen begn\u00fcgen musste, war nun am 3. R\u00fcckrundenspieltag der HSV Neuwied zu Gast am Aubach. Der Heimatsportverein konnte sich am letzten Spieltag knapp gegen den SV Ro\u00dfbach durchsetzen und ist somit der direkte sowie punktgleiche Tabellennachbar des VfL. Die Oberbieberer wollten in ihrem letzten Heimspiel vor der Winterpause die Serie vor heimischen Publikum fortsetzen und somit eine gute Ausgangslage f\u00fcr das neue Jahr 2019 schaffen.<\/p>\n<p>Doch das Spiel begann so, wie es sich der VfL \u00fcberhaupt nicht vorgestellt hatte. Nach nur zwei Spielminuten konnte sich der druckvolle HSV \u00fcber die rechte Seite durchsetzen und nach einer Flanke auf den zweiten Pfosten die fr\u00fche F\u00fchrung erzielen. Ein Schock f\u00fcr die Elf von Thomas Remark, der sich nur acht Minuten sp\u00e4ter verdoppeln sollte. Der HSV war in den Anfangsminuten aggressiver, wacher, handlungsschneller und so blieb Rafet Alimi keine andere Option als einen Konter mit einem Foul zu unterbinden. Den f\u00e4lligen Strafsto\u00df verwandelte der Kapit\u00e4n des HSV sicher zum 2:0. Nun war der Charakter der Mannschaft gefragt, die sich ab sofort in die Partie zur\u00fcck k\u00e4mpfen musste. Der VfL erh\u00f6hte die Schlagzahl nach vorne und konnte nach einer Viertelstunde den ersten guten Abschluss verbuchen. Kurz darauf hatte Offensivspieler Arden Marazyan zwei gute Abschlussm\u00f6glichkeiten (23.\/27.) von der Strafraumgrenze, allerdings gingen die beiden Sch\u00fcsse \u00fcber das Tor. Der zunehmende Druck des VfL war nat\u00fcrlich mit dem Risiko verbunden komplett unterzugehen, da der HSV in Offensive weiterhin brandgef\u00e4hrlich war. In der 33. Minute gelang dem Gastgeber dann der wichtige Anschlusstreffer. Ein toller Spielaufbau, angefangen bei Torh\u00fcter Fabian Telocka, endete schlie\u00dflich auf der rechten Seite bei Rafet Alimi, dessen Flanke Evgeni Rib musterg\u00fcltig im Tor unterbrachte. Das Momentum lag nun eher auf Seiten des VfL, der die komfortable Spielsituation der G\u00e4ste etwas durcheinander wirbelte. Kurz vor der Pause w\u00e4re den Oberbieberern beinahe noch der Ausgleich gelungen. Nach einem Eckball von Rafet Alimi stieg Louis Hild am h\u00f6chsten, hatte mit seinem Kopfball den Torh\u00fcter bereits geschlagen, jedoch kl\u00e4rte ein Verteidiger auf der Torlinie. Es ging somit mit einem knappen 2:1 in die Pause, welches sich der HSV aufgrund der starken Anfangsphase verdient hatte.<\/p>\n<p>Nach dem Wiederanpfiff riss der VfL das Spielgeschehen an sich und dr\u00fcckte den HSV zunehmend in die eigene H\u00e4lfte. Die Mannschaft lief immer wieder an und versuchte Angriff f\u00fcr Angriff den Ausgleich zu erzielen, aber der HSV verteidigte diszipliniert und stemmte sich dagegen. Auch die Abschl\u00fcsse aus der zweiten Reihe von Dimitri Regehr (50.) und Ugur Kayikci (56.) brachten keinen Erfolg, sodass, wie so oft im Fu\u00dfball, das kam, was kommen musste. Nach einem HSV-Absto\u00df in der 60. Minute spielten die G\u00e4ste den Angriff sauber zu Ende und bestraften die VfL-Defensive, die sich in der Situation etwas zu passiv verhielt. Nichtsdestotrotz zeigten die Schwarz-Gelben ihren Willen und spielten weiterhin zielstrebig nach vorne. Die direkte Antwort blieb allerdings verwehrt, da der G\u00e4steschlussmann eine fulminante Direktabnahme von Arden Marazyan (65.) exzellent parierte. Die Gangart im Spiel wurde zunehmend ruppiger und es h\u00e4uften sich die gelben Karten, sodass der HSV ab der 78. Minute nach einem zu harten Einsteigen in Unterzahl agieren musste. Die \u00dcberzahl spielte dem VfL in die Karten und man schn\u00fcrte die G\u00e4ste in der eigenen H\u00e4lfte ein, auch wenn sie kurz zuvor noch eine gute M\u00f6glichkeit zum 4:1 durch eine Abseitsposition vergaben. In der 82. Spielminute ahndete der Unparteiische ein Handspiel im HSV-Strafraum und zeigte folgerichtig auf den Punkt. Der eingewechselte Leutrim Hoti \u00fcbernahm die Verantwortung und schickte den Torwart in die falsche Ecke &#8211; 3:2. In den Schlussminuten warf der VfL Oberbieber dann alles in die Waagschale. In der 88. Minute dachte man bei einer Ecke von Rafet Alimi an eine Wiederholung, da Marc Blechschmidt den Kopfball perfekt platziert hatte und der gleiche Akteur wie in der ersten H\u00e4lfte den Ball von der Linie kratzte. Doch in der Nachspielzeit sollte sich der VfL f\u00fcr seine gro\u00dfe Moral belohnen. Wieder war der Ausgangspunkt eine Flanke von Rechtsverteidiger Alimi, die Arden Marazyan zuerst an die Querlatte k\u00f6pfte, jedoch schaltete Dimitri Regehr am schnellsten und nickte aus kurzer Distanz zum 3:3 ein. Als die Heimelf in der letzten Minute der Nachspielzeit dann noch auf Sieg spielte, h\u00e4tte man meinen k\u00f6nnen, sie drehe total durch. Doch als Louis Hild einen Pass von Dennis Jusufi f\u00fcr Arden Marazyan durchlie\u00df, stockte den Zuschauern kurz der Atem, jedoch ging sein Abschluss rechts am Tor vorbei. Dies war die letzte Aktion und nach genau 95 Minuten pfiff der Schiedsrichter ein tolles Fu\u00dfballspiel ab, in dem beide Mannschaften gro\u00dfe Werbung f\u00fcr den Amateurfu\u00dfball betrieben.<\/p>\n<p>F\u00fcr den VfL Oberbieber spielten:<\/p>\n<p>Fabian Telocka &#8211; Rafet Alimi, Ahmed C\u00f6mez, Marc Blechschmidt, Dilgesch Aldemir (71. Nico Velten) &#8211; Dimitri Regehr, Ugur Kayikci, Louis Hild &#8211; Lukas M\u00fcller (46. Leutrim Hoti), Evgeni Rib (71. Dennis Jusufi), Arden Marazyan<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Meisterschaftsspiel bestreitet der VfL Oberbieber nach der Winterpause am 10.03.2019 gegen die DJK Neustadt\/Fernthal. Ansto\u00df ist wie gewohnt um 14:30 Uhr auf dem Oberbieberer Sportplatz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 25.11.2018. Von dem einen Lokalderby ins n\u00e4chste! Nachdem der VfL Oberbieber sich am vergangenen Wochenende mit einem 1:1 bei der SG Feldkirchen begn\u00fcgen musste, war nun am 3. R\u00fcckrundenspieltag der HSV Neuwied zu Gast am Aubach. 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