{"id":2923,"date":"2018-05-20T15:00:13","date_gmt":"2018-05-20T13:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/?p=2923"},"modified":"2018-05-20T15:00:13","modified_gmt":"2018-05-20T13:00:13","slug":"selbstkritischer-vfl-weiss-woran-es-liegt-20-niederlage-bei-der-sg-steinefrenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/2018\/05\/20\/selbstkritischer-vfl-weiss-woran-es-liegt-20-niederlage-bei-der-sg-steinefrenz\/","title":{"rendered":"Selbstkritischer VfL wei\u00df, woran es liegt &#8211; 2:0 Niederlage bei der SG Steinefrenz"},"content":{"rendered":"<p>Sonntag, 19.05.2018. Nach dem beeindruckenden Heimsieg gegen die SG Nauort wollte der VfL Oberbieber in seinem letzten Ausw\u00e4rtsspiel umbedingt nachlegen. Im Hinspiel gegen die SG Steinefrenz erlitt man eine sehr schmerzhafte und ungl\u00fcckliche Niederlage, die die Jungs vom VfL vergessen machen wollten. Zus\u00e4tzlich zu dem Verletzungslazarett der Oberbieberer erweiterten der Ramadan sowie berufsbedingte Ausf\u00e4lle die Personalnot des VfL, sodass Trainer Thomas Remark einige Ver\u00e4nderungen vornehmen musste. Ebenfalls begr\u00fc\u00dfte die Mannschaft Torh\u00fcter Simon Breithausen zur\u00fcck im Tor, der aufgrund der verhinderten Stephan Reffgen und Fabian Telocka nach einem halbj\u00e4hrigen Neuseelandaufenthalt sofort ins kalte Wasser geschmissen wurde.<\/p>\n<p>Der VfL Oberbieber startete gut in die Partie, stand sehr hoch und st\u00f6rte den Gastgeber fr\u00fch am eigenen Sechzehner. Gleiches verfolgte auch die SG Steinefrenz, sodass man in der ersten H\u00e4lfte ein gutes Fu\u00dfballspiel zu Gesicht bekommen sollte. Die erste Chance des Spiels hatte Fl\u00fcgelspieler Lukas M\u00fcller, der nach einem Konter am Strafraum zum Abschluss kam und sein fulminanter Schuss um Haaresbreite am Torwinkel vorbei zischte. Trotz einiger gef\u00e4hrlicher Standardsituationen der SG hatte der Gast aus Oberbieber zu der Zeit seine beste Phase und h\u00e4tte den F\u00fchrungstreffer machen m\u00fcssen. In der 25. Spielminute vergab dann der VfL die gr\u00f6\u00dfte M\u00f6glichkeit zur F\u00fchrung. Mit einem tollen Chipball bediente Arden Marazyan den durchgestarteten Louis Hild, der frei vor dem Tor die Kugel knapp am Pfosten vorbei schoss. Kennzeichnend f\u00fcr viele Spiele der laufenden Spielzeit ging nur zwei Minuten sp\u00e4ter der Gastgeber in F\u00fchrung. Mit einem Ballverlust im Offensivspiel konterte die SG Steinefrenz vor der eigenen Kulisse und obwohl der Konter bereits unterbunden wurde, h\u00e4mmerte der Spielertrainer der Gegner die Kugel aus 23 Metern ins untere Toreck zum 1:0. Doch auch nach dem Gegentreffer lie\u00df die Moral der G\u00e4ste nicht nach und man versuchte mit aller Macht die F\u00fchrung zu egalisieren. Neben dem gl\u00fccklosen Louis Hild reihten sich auch Milenko Vukmirovic, Ugur Kayikci und Rafet Alimi in die Chancenliste ein, jedoch ohne erfolgreich zu sein. So ging es nach fu\u00dfballerisch guten 45 Minuten von beiden Mannschaften mit einem knappen 1:0 f\u00fcr die Heimelf in die Pause.<\/p>\n<p>Auch nach dem Wiederanpfiff glaubte der Gast weiter an sich und sp\u00fcrte, dass hier einiges m\u00f6glich sein kann. Dennoch stellt die SG Steinefrenz nicht ohne Grund die zweitbeste Defensive der Liga und erschwerte das Herausspielen der Torm\u00f6glichkeiten. Der VfL kam oft vor das Tor der G\u00e4ste, jedoch wurde entweder der entscheidende Schuss abgeblockt oder man war zu verspielt. In der 62. Minute eroberte Nico Velten den Ball und schickte Milenko Vukmirovic \u00fcber die rechte Seite, der den Ball in den R\u00fcckraum legte, wo Louis Hild die Kugel nicht optimal traf, sodass der Abschluss weit \u00fcber das Tor ging. Das Spiel war ein durchg\u00e4ngiges Hin und Her, allerdings vernachl\u00e4ssigten beide Mannschaften etwas die Ordnung und es entwickelte sich zu einer sehr zweikampfbetonten Partie. Der Gastgeber kam durch die volle Offensive des VfL auch h\u00e4ufiger zu Chancen, sodass man einmal nach einem Ecksto\u00df Gl\u00fcck hatte und bei einem weiteren Abschluss Simon Breithausen gl\u00e4nzend parierte. In der 71. Minute sorgte erneut Milenko Vukmirovic mit einen scharf getretenen Freisto\u00df f\u00fcr Gefahr, allerdings war der Schlussmann der Gastgeber zur Stelle und kratzte das Leder aus dem unteren Eck. Obwohl die Kr\u00e4fte langsam nachlie\u00dfen, gab die Mannschaft von Thomas Remark nicht auf, der in der Schlussphase mit der Einwechslung von Leutrim Hoti und Evgeni Rib sein komplettes Kontingent aussch\u00f6pfte und alles auf eine Karte setzte. In der 79. Minute, der Druckphase des VfL, konnte die SG Steinefrenz ihre Cleverness ausspielen und die Vorentscheidung herbeif\u00fchren. Nachdem ein Angriff der Oberbieberer mit einem Befreiungsschlag nach vorne unterbunden werden konnte, blieb Marc Blechschmidt als letzter Mann im Rasen h\u00e4ngen, sodass der Angreifer allein an Simon Breithausen vorbei lief und zum 2:0 einschob. Die Entt\u00e4uschung des VfL Oberbieber war riesengro\u00df, auch wenn in den letzten Minuten noch einmal alles probiert wurde. Ein wunderbarer Schuss von Lukas M\u00fcller aus 20 Metern fischte der Torh\u00fcter aus dem Winkel und dem VfL blieb der Anschlusstreffer versagt. So blieb es bei einem 2:0 f\u00fcr die SG Steinefrenz, die nun auch am letzten Spieltag immer noch die M\u00f6glichkeit haben, mit den Kosovaren aus Montabaur gleichzuziehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den VfL Oberbieber spielten:<\/p>\n<p>Simon Breithausen &#8211; Rafet Alimi, Marc Blechschmidt, Tobias Gessler (75. Leutrim Hoti), Arden Marazyan &#8211; Dimitri Regehr, Louis Hild, Ugur Kayikci &#8211; Nico Velten (75. Evgeni Rib), Milenko Vukmirovic, Lukas M\u00fcller<\/p>\n<p>Am kommenden Sonntag (27.05.2018) empf\u00e4ngt der VfL zum letzten Spiel der Saison die SG Niederbreitbach. Es ist gleichzeitig das letzte Spiel von unserem langj\u00e4hrigen Co-Trainer Michael Mertes. Die erste Mannschaft sowie das Trainerteam w\u00fcrden sich \u00fcber reichliche Unterst\u00fctzung sehr freuen. Ansto\u00df ist wie gewohnt um 14:30 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 19.05.2018. Nach dem beeindruckenden Heimsieg gegen die SG Nauort wollte der VfL Oberbieber in seinem letzten Ausw\u00e4rtsspiel umbedingt nachlegen. Im Hinspiel gegen die SG Steinefrenz erlitt man eine sehr schmerzhafte und ungl\u00fcckliche Niederlage, die die Jungs vom VfL vergessen machen wollten. 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