{"id":2906,"date":"2018-05-14T15:06:13","date_gmt":"2018-05-14T13:06:13","guid":{"rendered":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/?p=2906"},"modified":"2018-05-16T07:20:08","modified_gmt":"2018-05-16T05:20:08","slug":"vfl-oberbieber-war-nicht-zu-bremsen-60-heimsieg-gegen-die-sg-nauort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/2018\/05\/14\/vfl-oberbieber-war-nicht-zu-bremsen-60-heimsieg-gegen-die-sg-nauort\/","title":{"rendered":"VfL Oberbieber war nicht zu bremsen &#8211; 6:0 Heimsieg gegen die SG Nauort"},"content":{"rendered":"<p>Sonntag, 13.05.2018. F\u00fcr das vorletzte Heimspiel der Saison 2017\/2018 hatte sich der VfL Oberbieber besonders viel vorgenommen. Nach zwei ungl\u00fccklichen Niederlagen in Folge wollten die Aubach-Kicker umbedingt zur\u00fcck in die Erfolgspur, da man keinesfalls zum Ende der Spielzeit die Z\u00fcgel schleifen lassen wollte. Mit dem Gast aus Nauort schloss sich f\u00fcr Trainer Thomas Remark der Kreis, als er im Oktober vergangenen Jahres in seinem ersten Spiel beim VfL gegen die SG Nauort den ersten Sieg holte. Dennoch war seine Mannschaft vor der hochgewachsenen sowie robusten Truppe gewarnt, die in der laufenden Saison sowohl den amtierenden Spitzenreiter aus Montabaur geschlagen hatten als auch ins diesj\u00e4hrige Kreispokalfinale eingezogen sind. Auch wenn das Regenwetter die Besucherzahl am Oberbieberer Sportplatz etwas reduzierte, gingen beide Mannschaften hochmotiviert in die Partie.<\/p>\n<p>Der Gastgeber begann schwungvoll und konnte mit der ersten M\u00f6glichkeit in der 3. Spielminute gleich den F\u00fchrungstreffer erzielen. Lukas M\u00fcller eroberte mit einem Pressball im Aufbauspiel der SG Nauort den Ball, den sich Milenko Vukmirovic schnappte, am Torwart vorbei marschierte und ins leere Tor einschob. Ein fr\u00fches und wichtiges Tor, welches dem VfL den n\u00f6tigen R\u00fcckenwind verleihen sollte. Die G\u00e4ste aus Nauort wurden hin und wieder durch Standardsituation gef\u00e4hrlich, allerdings war VfL-Schlussmann Stephan Reffgen immer zur Stelle und blieb im Oberbieberer Strafraum tonangebend. Der VfL dr\u00fcckte auf das zweite Tor und spielte ununterbrochen nach vorne, sodass der hohe Aufwand in der 23. Minute in Z\u00e4hlbares umgem\u00fcnzt werden konnte. Nach einer perfekt getimten Flanke von Rafet Alimi \u00a0konnte der SG-Keeper Lukas M\u00fcllers Direktabnahme aus acht Metern nicht abwehren, sodass die Mannschaft das 2:0 bejubeln konnte. Auch nach dem zweiten Treffer lie\u00df das Team nicht locker und spr\u00fchte vor Spielfreude, jedoch gelang kein weiterer Treffer. Die gr\u00f6\u00dfte M\u00f6glichkeit vor der Pause hatte erneut Lukas M\u00fcller, der von der linken Seite allein auf das Nauorter Geh\u00e4use zulief, jedoch die Kugel knapp am langen Pfosten vorbei schoss. Somit ging es mit einer 2:0-F\u00fchrung f\u00fcr den VfL Oberbieber in die Halbzeit.<\/p>\n<p>Auch nach dem Wiederanpfiff sollte eine ereignisreiche zweite H\u00e4lfte folgen. Der Gastgeber wollte das Ergebnis weiter in die H\u00f6he schrauben und trat auch dementsprechend auf. In der 50. Minute scheiterte Louis Hild per Freisto\u00df aus 22 Metern am Nauorter Schlussmann, der die Kugel aus dem oberen Toreck holte. Sieben Minuten sp\u00e4ter machte es Arden Marazyan besser und \u00fcberraschte mit einem scharfen Freisto\u00df ins Torwarteck, sodass der VfL auf 3:0 erh\u00f6hte. Aufgrund der unruhigen und hitzigen Atmosph\u00e4re verfolgte der Schiedsrichter eine h\u00e4rtere Linie sehr zum Leid von VfL-Innenverteidiger Marc Blechschmidt, der nach einem eigentlich &#8222;harmlosen&#8220; Foul in der 69. Minute die gelb-rote Karte sah. Doch auch in Unterzahl lie\u00df sich die Mannschaft nicht aus dem Konzept bringen und erzielte schon vier Minuten sp\u00e4ter mit dem sch\u00f6nsten Tor des Tages das 4:0. Eine diagonale Flanke von Rafet Alimi lie\u00df Lukas M\u00fcller am Sechzehnereck abtropfen, sodass Arden Marazyan per Dropkick die Kugel in den linken Torwinkel jagte. Exakt drei Minuten sp\u00e4ter machte der VfL-Linksverteidiger seinen Hattrick perfekt. Erneut war es ein Angriff \u00fcber den unerm\u00fcdlichen Lukas M\u00fcller, dessen Hereingabe Nico Velten am zweiten Pfosten ablegte und der aufger\u00fcckte Arden Marazyan aus kurzer Distanz eiskalt vollstreckte. Allerdings war drei Minuten sp\u00e4ter der Arbeitstag des dreifachen Torsch\u00fctzen beendet &#8211; jedoch unfreiwillig. Ebenfalls vorbelastet zeigte ihm der Unparteiische nach einem Foulspiel an der Au\u00dfenlinie die gelb-rote Karte, sodass der VfL Oberbieber nun in zweifacher Unterzahl agierte. Die zus\u00e4tzlichen Kilometer nahm der VfL auch in den Schlussminuten in Kauf und konnte in der 86. Spielminute das halbe Dutzend vollenden. Lukas M\u00fcller konnte sich an der Grundlinie durchsetzen und bediente mit seiner dritten Vorlage den eingewechselten Evgeni Rib, der ohne M\u00fche zum 6:0 einnetzte. Dies war gleichzeitig der Endstand und wenige Minuten sp\u00e4ter beendete der Schiedsrichter die Begegnung. Ein beeindruckender Heimsieg der Oberbieberer, die aufgrund ihrer Spielfreude sowie verbesserten Effektivit\u00e4t die Partie verdient f\u00fcr sich entschieden. Der VfL Oberbieber w\u00fcnscht den G\u00e4sten aus Nauort viel Erfolg f\u00fcr das kommende Kreispokalendspiel.<\/p>\n<p>F\u00fcr den VfL Oberbieber spielten:<\/p>\n<p>Stephan Reffgen &#8211; Rafet Alimi, Marc Blechschmidt, Tobias Gessler (53. Dimitri Regehr), Arden Marazyan &#8211; Louis Hild, Ugur Kayikci &#8211; Nico Velten (76. Ahmed C\u00f6mez), Hermann Wechter (61. Evgeni Rib), Milenko Vukmirovic, Lukas M\u00fcller<\/p>\n<p>Am kommenden Samstag reist der VfL zum letzten Ausw\u00e4rtsspiel nach Steinefrenz. Ansto\u00df der Partie ist um 16:30 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 13.05.2018. F\u00fcr das vorletzte Heimspiel der Saison 2017\/2018 hatte sich der VfL Oberbieber besonders viel vorgenommen. Nach zwei ungl\u00fccklichen Niederlagen in Folge wollten die Aubach-Kicker umbedingt zur\u00fcck in die Erfolgspur, da man keinesfalls zum Ende der Spielzeit die Z\u00fcgel schleifen lassen wollte. 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