{"id":2828,"date":"2018-04-23T11:00:54","date_gmt":"2018-04-23T09:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/?p=2828"},"modified":"2018-04-23T11:51:12","modified_gmt":"2018-04-23T09:51:12","slug":"thomas-remark-wechselt-den-sieg-ein-31-sieg-beim-ssv-heimbach-weis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vfloberbieber.de\/home\/2018\/04\/23\/thomas-remark-wechselt-den-sieg-ein-31-sieg-beim-ssv-heimbach-weis\/","title":{"rendered":"Thomas Remark wechselt den Sieg ein &#8211; 3:1 Sieg beim SSV Heimbach-Weis"},"content":{"rendered":"<p>Sonntag, 22.04.2018. Wenn es eins ist, was die A-Klasse Westerwald\/Wied so spannend und interessant macht, dann sind es die vielen Derbys, die w\u00e4hrend einer Saison zu bestreiten sind. Nach dem souver\u00e4nen Heimerfolg gegen die SG St.Katharinen reiste die Mannschaft des VfL Oberbieber dieses Wochenende an den Heimbacher Kieselborn zum n\u00e4chsten Neuwieder Stadtderby. Besonders vor heimischer Kulisse und auf dem eigenen Gel\u00e4uf ben\u00f6tigt es viel, um den SSV Heimbach-Weis zu schlagen, die insbesondere in den letzten Spielen durch gute Leistungen bei den Meisterschaftskandidaten auf sich aufmerksam machten. Nichtsdestotrotz ist sich auch die junge Mannschaft von Coach Thomas Remark ihrer St\u00e4rken bewusst und ging selbstbewusst sowie zielstrebig in das Spiel, auch wenn die gl\u00fchende Hitze beiden Mannschaften alles abverlangen sollte&#8230;<\/p>\n<p>Rein in die Partie: Das Spiel begann druckvoll von beiden Seiten, auch wenn in den ersten zehn Minuten die Torchancen auf sich warten lie\u00dfen. Der Gastgeber war von Anfang an im Spiel und verhinderte durch den vollen Einsatz das Oberbieberer Aufbauspiel. Viele Zweik\u00e4mpfe, Luftduelle und Standardsituationen pr\u00e4gten die ersten Minuten, ehe der VfL seine ersten Torsch\u00fcsse durch Louis Hild (12.) und Lukas M\u00fcller (18.) vermelden konnte. Doch auch der SSV kam immer wieder durch gef\u00e4hrliche Eckst\u00f6\u00dfe und Seitenwechsel vor das Tor des VfL und besch\u00e4ftigte im ersten Durchgang die Hintermannschaft rund um Kapit\u00e4n Dimitri Regehr. In der st\u00e4rksten Phase des SSV war es dann Fabian Telocka, der im Duell mit dem Heimbacher Angreifer seine Qualit\u00e4t unter Beweis stellte und mit einer tollen Parade sein Team vor dem R\u00fcckstand bewahrte. In der Schlussphase des ersten Durchgangs sorgten sowohl ein Freisto\u00df von Arden Marazyan als auch ein Distanzschuss von Milenko Vukmirovic nochmal f\u00fcr Gefahr, allerdings ohne Erfolg. Kurz vor dem Pausenpfiff kam der SSV erneut nach einem Eckball zum Abschluss, jedoch ging der Ball \u00fcber die Querlatte und es ging mit einem 0:0 in die Halbzeitpause. Eine intensive erste H\u00e4lfte mit einem sehr starken Gastgeber und dennoch hielt der VfL dem erwarteten Druck des SSV Stand, um sich im zweiten Durchgang zu steigern.<\/p>\n<p>Nach dem Wiederanpfiff fand der VfL besser ins Spiel und versuchte trotz schwierigen Untergrunds die Kugel in den eigenen Reihen zu halten. So dauerte es nur f\u00fcnf Minuten bis der VfL Oberbieber in F\u00fchrung ging. Nach einer vorerst abgewehrten Flanke sah der aufger\u00fcckte Rafet Alimi die L\u00fccke und bediente per Kopf den freistehenden Louis Hild, der den Ball in der Drehung mitnahm und eiskalt zum 1:0 einschob. Eine komfortable F\u00fchrung f\u00fcr die G\u00e4ste vom Aubach, die allerdings nur neun Minuten anhielt. Einen Befreiungsschlag der Heimbacher hielt der SSV-Akteuer an der Grundlinie im Spiel und dr\u00fcckte den Ball aus spitzem Winkel mit Unterst\u00fctzung des Innenpfostens \u00fcber die Linie. Nach dem Ausgleich entwickelte sich die Begegnung zu einem offenen Schlagabtausch der beiden Mannschaften, die trotz der schwindenden Kr\u00e4fte alles in die Waagschale warfen. Der VfL Oberbieber versuchte immer wieder \u00fcber die Au\u00dfenbahnen die gegnerische Abwehrreihe zu knacken und kam immer wieder in Person von Milenko Vukmirovic zum Abschluss (68. und 74.). Der SSV hatte allerdings auch seine M\u00f6glichkeiten, doch Fabian Telocka war immer wieder zu Stelle und war auch bei gef\u00e4hrlichen Standardsituationen Herr seines Strafraums. So war es in der 84. Spielminute das goldene N\u00e4schen von Trainer Thomas Remark, welches die entscheidende Wendung bringen sollte. Der eigentliche Innenverteidiger Tobias Gessler war gerade zwei Minuten auf dem Feld, ehe er in Manier eines Mittelst\u00fcrmers eine Unstimmigkeit in der SSV-Hintermannschaft ausnutzte und den Ball \u00fcber den herausst\u00fcrmenden Torh\u00fcter ins Tor spitzelte. Von der F\u00fchrung befl\u00fcgelt konnte der VfL das letzte Aufb\u00e4umen des Gastgebers in den Schlussminuten verteidigen und in der Nachspielzeit den &#8222;Sack zu machen&#8220;. Der aufger\u00fcckte Arden Marazyan setzte sich auf der linken Seite eindrucksvoll gegen seinen Gegenspieler durch und spielte den Ball vor das Tor, wo der ebenfalls eingewechselte Leutrim Hoti aus kurzer Distanz das 3:1 erzielte. In den letzten Sekunden der Nachspielzeit passierte nichts mehr und es blieb bei einem 3:1 f\u00fcr den VfL Oberbieber. Ein intensives Derby f\u00fcr beide Mannschaften, jedoch mit dem gl\u00fccklicheren Ende f\u00fcr die Oberbieberer, die aufgrund ihrer eiskalten Chancenverwertung die Partie f\u00fcr sich entschieden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den VfL Oberbieber spielten:<\/p>\n<p>Fabian Telocka &#8211; Rafet Alimi, Marc Blechschmidt, Dimitri Regehr, Arden Marazyan &#8211; Ugur Kayikci, Louis Hild (82. Tobias Gessler), Hermann Wechter (88. Leutrim Hoti) &#8211; Nico Velten (77. Alexander Klare), Milenko Vukmirovic, Lukas M\u00fcller<\/p>\n<p>Am kommenden Sonntag empf\u00e4ngt der VfL Oberbieber die Spielgemeinschaft aus Puderbach. Ansto\u00df ist wie gewohnt um 14:30 Uhr auf dem Oberbieberer Sportplatz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 22.04.2018. Wenn es eins ist, was die A-Klasse Westerwald\/Wied so spannend und interessant macht, dann sind es die vielen Derbys, die w\u00e4hrend einer Saison zu bestreiten sind. 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